Lithographie-Werkstatt Eichstaett
Lithography Workshop Eichstaett
L’Atelier de Lithographie d’Eichstaett
 
Öffentlichkeitsprojekte 2005 - 2013
 
 
2013 - Öffentlichkeitsprojekte

März - Mai 2013
Ausstellung von Li Portenlänger 
“LITHOS Gabrieli” 
Samstag, 16. März bis Samstag, 11. Mai 2013 
Museo Moesano in San Vittore, 
Graubünden/Schweiz 
www.magistri-moesani.ch/museum.php 

Li Portenlänger wurde 2012 vom Kanton Graubünden in die Lithographie-Druckwerkstatt Schloß Haldenstein bei Chur eingeladen. Sie arbeitete zum Thema „Gabrieli“. Der Barockbaumeister, der in Eichstätt große Bauwerke schuf und die Stadt maßgeblich prägte, kam wie auch weitere Meister aus Graubünden. Im Museum in San Vittore, nahe bei 
Gabrielis Geburtsort Roveredo gelegen, ist eine Etage diesen nördlich der Alpen wirkenden Baumeistern, Stukkateuren und Malern gewidmet, den „Magistri“. Gabrieli, Zuccalli, Viscardi sind die Bekanntesten dieser Tradition. 
Die Künstlerin Li Portenlänger wird ihren Lithographie-Zyklus dort ausstellen und damit die bestehende Verbindung stärken.  

Bei der Finissage von “LITHOS Gabrieli” liest Elisabeth Schinagl dort aus ihrer neu erscheinenden Erzählung „Dreizehn Tage“. 
Diese ist eine Widmung an den Misoxer Giovanni Domenico Barbieri, der zu Gabrielis Zeit viele Baustellen und eigene Projekte in Eichstätt und im umgebenden Raum leitete. Dieser Termin ist auf die Tage um Christi Himmelfahrt bestimmt. 



Lithographie von Li Portenlänger
Foto : Li Portenlänger


Finissage-Reise ins Misox 
9. bis 12. Mai 2013 
Die Reise ins Graubündener Tal Misox zum Geburtsort Gabrielis wird ein landschaftliches Erlebnis des südlichen Bergfrühlings. Besichtigungen und Führungen mit Agnese Ciocco, der Leiterin des Museo Moesano in San Vittore, zeigen barocke Schatzkästchen in den malerischen Talschaften von Misox und Calanca. Neben dem Erlebnis des Geburtsortes Gabrielis und kulturgeschichtlicher Höhepunkte sind auch kulinarische Spezialitäten der
Gegend in Speise und Trank zu erwarten. Die Finissage der Ausstellung “LITHOS Gabrieli” im Palazzo Viscardi,dem Museumsort, beschließt die Gabriel de Gabrieli gewidmete Reise. 
Reiseverlauf: Eichstätt – Soazza – Grono – Rossa – Santa 
Domenica – Cauco – Santa Maria – Castaneda – Cama – 
Roveredo – Mesocco – San Bernardino – Eichstätt. 

Anmeldung bis 15. April 2013 bei KEB 
Pedettistraße 8, Telefon 08421/3233 (Mo bis Fr 8 – 12 Uhr) 
Auskünfte gibt Li Portenlänger: 
Telefon 08421/2588 vormittags 




Stuckatur in Santa Maria
Foto : Li Portenlänger



Santa Maria oberhalb Roveredo.
Foto : Li Portenlänger

Juni 2013
Geplanter KÜNSTLERAUFENTHALT – Geplante AUSSTELLUNG 
Helmut Mitschke, Kisslegg 

Wir bedauern sehr dass Helmut Mitschke am 6. April 2013 gestorben ist.
Gerne hätte er den Gastaufenthalt in der Lithographie-Werkstatt Eichstätt als einen Höhepunkt in seinem lithographischen Schaffen wahrgenommen.


Geplante Ausstellung 7. bis 23. Juni 2013
Geplante Eröffnung der Ausstellung Helmut Mitschke 
Freitag, 7. Juni 2013 um 19 Uhr 
Offene Werkstatt 
Geplante Druckdemonstration mit Helmut Mitschke 
Samstag, 8. Juni 2013 von 15 – 18 Uhr 

Helmut Mitschke begegnete dem gewerblichen Steindruck bereits als Schüler und Student in der “Lithographischen Anstalt” seines Großvaters. Nach seiner Ausbildung zum Kunsterzieher richtete er 1973 eine eigene Druckwerkstatt ein.
Er leitete den Workshop bei den 9. Hamburger Lithographietagen und unterrichtete in der Druckwerkstatt Schloß Haldenstein; Gastaufenthalte eigenen Arbeitens führten ihn in die Lithographiewerkstatt „Neuhauser Kunstmühle“ bei Salzburg, nach Schloß Haldenstein bei Chur und seit 1996 jährlich in die Steidruck-Werkstatt Montcelin in Burgund. 
H. M.’s Bildidee ist meist eng mit der handwerklich-technischen Vorgehensweise verbunden. Er nennt als wichtigsten Antrieb seines Arbeitens das Überwinden der technischen Widerstände durch die in Jahren erworbenen Erfahrungen. 

Geplante Ausstellung 7. bis 23. Juni 2013 
Mi, Do, Fr 16 – 18 Uhr 
Sa, So 11 – 13 Uhr

Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Pfahlstr. 25, Gabrielibau Hofseite




Juli 2013
Interdisziplinäres Vorhaben zu Eichstätts Gärten 
HORTUS OBSCURUS 
in Zeit und Raum verborgen 

Eichstätts Schätze liegen im Verborgenen. Der Hortus Eystettensis des Fürstbischofs hat sich im druckgrafischen Werk des Prachtbandes von 1613 erhalten. Als nach Ludwig Graf Cobenzls Tod die von ihm geschaffene Gartenanlage vom Fürstbischof zerstört wird, wachsen nicht nur die fremdländischen Bäume nicht mehr, auch die Stätte der zwanglosen Begegnung von Adeligen und Bürgern im Park ist ausgelöscht. Gartenspuren verlieren sich 
im Wildwuchs der Zeit. Anliegen dieses interdisziplinären Vorhabens ist es, diesen Spuren nachzugehen und Gartenbezüge der Gegenwart zu kreieren. 

Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Ausstellungseröffnung : 
Freitag 19. Juli 2013 um 20 Uhr

Cyril Bihain, Brüssel – Lithographien 
Eine phantastische Reise in unbekannte Gartenräume 
Michael Kleinherne, Eichstätt liest nach dem erfolgreichen literarischen Debüt mit seinem Erzählband “Drehpause” – eine eigens für den HORTUS OBSCURUS verfasste Kurzgeschichte. 

Ausstellung Cyril Bihain: 19. Juli bis 4. August 2013 
Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 16 – 18 Uhr, Sa, So 11 – 13 Uhr 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt

Medienzentrale der Diözese Eichstätt 
Ausstellungseröffnung : 
Samstag 20. Juli 2013 um 21 Uhr 

„HORTUS OBSCURUS“ - Druckgrafik und Filme 
Carla Neis, Bern und Val-De-Travers 
Grisailles – Pflanzen auf Papier 
Karin Mels, Brügge – Digitalfilme 
Li Portenlänger, Eichstätt – Lithographien 

Ausstellung 20. Juli – 2. August 2013 
Öffnungzeiten: Mo, Di, Do, Fr 8.30-12.00 Uhr 
Mo, Di, Mi, Do 14.00-16.00 Uhr 
Medienzentrale der Diözese Eichstätt


Garten der ehemaligen Dompropstei - Sa 20. Juli 2013 um 22 Uhr 
STADT-FILM-BILDER 
Projektion des Cobenzl-Films von Fred Darimont 
Projektion von Karin Mels – Digitalfilm vom Prinzensteig 
Cineastische Überraschung aus der Frühzeit des Films 


Treffpunkt Hortusfenster Willibaldsburg 
Sonntag 21. Juli 2013 um 17 Uhr 

“Arkadien am Berg” 
vergessene Gartenkunst am Canapéweg 

Führung: Dieter Lillich, Eichstätt 
Dauer: 2 Stunden 
Musikalische Begleitung: Uli Steinbach, Ingolstadt 

Der Weg führt durch eine Zeitreise der Gartengeschichte. Ausgehend vom „Hortus“ als Renaissancegarten wandern wir über den „Füllengarten“ zum romantischen „Cobenzlpark“. Der Blick auf Eichstätt spielt dabei ebenso eine Rolle wie das Raum- und Zeitempfinden in der Landschaft; Musik lockt und entführt in die Empfindungswelt anderer Wahrnehmung – das Warten wird belohnt!  




“Fleurdelys” - Kreidezeichnung von Cyril Bihain, Brüssel





Der Himmel über dem Bastionsgarten. 
Foto: Li Portenlänger

Oktober 2013
“Lesungen zur Mystik” 
Samstag, 26. Oktober 2013, 17 Uhr 

Borgias-Kapelle, Priesterseminar Eichstätt 
Eingang Collegium Willibaldinum

Text : Johannes vom Kreuz
Musik : Antonio de Cabezón 
Einführung : Erich Naab
Lesung : Ursula Albrecht T.O Carm
Clavichord und Orgel : Lorenz Gadient 

Im Gefängnis zu Toledo entstanden die formvollendeten Gesänge des spanischen Karmeliten Juan de la Cruz (1542-1591). Es sind Lieder der Sehnsucht nach dem entschwundenen Geliebten, in denen Juan den Weg zu Gott erlebt. In späteren Kommentaren erklärt er ihn. 

ICH TRAT EIN UND WUSSTE NICHT WO 

In der Abenddämmerung findet ein erster Läuterungs- und Reinigungsprozess statt, die DUNKLE NACHT DER SINNE. 
Er lässt nach und nach all sein Begehren und erkennt mehr und mehr, dass die schon entbrannte Sehnsucht durch 
nichts zu befriedigen ist. 
Die eigentlich tiefe dunkle Nacht nennt Johannes vom Kreuz die NACHT DES GEISTES. Hier muss er noch härtere Läuterung erdulden: Gott entzieht sich dem Erkennen vollständig. Er scheint als Nichts und als Nicht-Wissender, 
bis er sich in der Morgendämmerung als Fülle, als Alles zu erkennen gibt und eine Liebesvereinigung, eine Vereinigung aller Gegensätze, stattfindet.




Dezember 2013
“Jahresdruck 2013 - Ausstellung Bodo Rott, Berlin” 
Ausstellung 29. November - 24. Dezember 2013 
Lithographisches Kabinett 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt, Gabrielibau Pfahlstraße 25 
Mi, Do, Fr 16 – 18 Uhr 
Sa, So 11 – 13 Uhr
Eröffnung :
Freitag, 29. November 2013 um 19 Uhr 

Präsentation des Jahresdruckes

BODO ROTT sammelte an seinem Geburtsort Ingolstadt erste bildnerische Erfahrungen im Malersaal des Stadttheaters. Das Akademiestudium in Nürnberg begann nach einem Praktikum in der Druckwerkstatt D. P. Druck, München. Er wechselte an die Hochschule der Künste, Berlin und wurde 1999 dort zum Meisterschüler ernannt. 
Seit 2006 ist er Mitglied der Neuen Gruppe, München; seit 2011 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Plastisches Gestalten der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Im Bereich Lithographie hat er bei Buch- und Kalenderprojekten, Mappenwerken und der Herausgabe von Jahresgaben Beiträge geleistet. Ausstellungen seiner Malerei und Druckgrafik 
hat Bodo Rott in Deutschland und dem europäischen Ausland gezeigt. Er lebt und arbeitet in Berlin.


Offene Werkstatt mit BODO ROTT 

Wie kommt die Zeichnung auf den Stein und wie wird das Bild farbig?
Samstag, 30. November 2013 von 14 – 18 Uhr 

Jeder Künstler hat seinen eigenen Zugang zu der über 200 Jahre alten Handtechnik. 
Die Besucher sind willkommen, die Bildumsetzung des eingeladenen Künstlers im Steindruck zu erleben. 

Bodo Rott schreibt zur Lithographie:  
“Feucht und kalt und heiß und trocken das Werk am Stein; so kämmen die Hände den Tau von der Stirn. Gesichter reiben die Finger dem Kalk. In der glitzernden Feuchte senkt sich der Ruß. Heiliger Ruß, seine Schwärze sieht alle Farben voraus. Korn um Korn legt sich zum Bild. Jungfrauenmilch komme, Dein Gummi allein vollendet das Werk. Die Lithografie, zugleich gemalt mit Wasser und Öl, ein leuchtendes Geheimnis noch heute.” 




Foto: Taborpresse, Berlin


2012 - Öffentlichkeitsprojekte

März 2012
Der Verborgene Garten 

Stadtmuseum Ingolstadt 
Barocksaal 
Sonntag, 25. März 2012 um 11 Uhr 

Der große Cobenzlsche Garten in Eichstätt –  
ein Illuminaten-Park
 
Matinée mit Alter Musik und Sprecher  zu Projektionen und Texten aus dem bibliophilen Buch »von seinem Freinde« 
Projektion der Grisailles von Carla Neis 

Programm : Verborgener Garten_Ingolstadt.pdf


April - Mai 2012
Zu Gast anderswo :
Projekt ‘Gabrieli’

Künstleraufenthalt Li Portenlänger
Lithographie- und Radierwerkstatt Schloß Haldenstein - CH
12. April – 30. Mai 2012

Die Graubündner Baumeister des Misox nördlich der Alpen – Gabrieli in Eichstätt

Juli 2012 
Cyril Bihain – Brüssel (BE) 
Künstleraufenthalt

Cyril Bihain, Brüssel ist 1974 in Brüssel geboren. Er studierte dort Druckgrafik und Buchillustration. 
Bei einer Sonderausbildung wandte er sich dem Buchbinden und Umgang mit Papier als  Objekt zu. 
In Osaka, Japan, schloß er ein weiteres 3jähriges Studium als Master of Arts ab. 
Er unterrichtet jetzt Druckgrafik in Brüssel. Zu Gaststipendien war er in Japan, Kanada und England eingeladen. 
Den Film »Andrej Rubljow« wählte Cyril Bihain im Rahmen seiner Arbeit für die interdisziplinäre Reihe 
STADT-FILM-BILDER. 

Ausstellung 20. Juli – 5. August 2012 
Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 
Pfahlstraße 25, Gabrielibau Hofseite

Eröffnung der Ausstellung Cyril Bihain 
Freitag 20. Juli 20 Uhr 



STADT-FILM-BILDER
interdisziplinäre Reihe in Zusammenarbeit 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Medienzentrale der Diözese Eichstätt

Jesuitenrefektorium, Eingang Leonrodplatz 3

Samstag 21. Juli 20 Uhr
Ende ca. 0.30 Uhr

ANDREJ RUBLJOW 
Film von Andrej Tarkowski 
1969, Rußland 

Film mit Einführung 
Akos Doma, Eichstätt 

1963 in Budapest geboren; Akos Doma ist Schriftsteller und Cinéast. 
Sein erster Roman «Der Müßiggänger« erschien 2001.  
Für seinen Roman «Die allgemeine Tauglichkeit« (2011) erhielt er den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis 2012. 

Der Film - Andrej Tarkowskis großes Mittelalterepos über den russischen Ikonenmaler Andrej Rubljow (ca. 1360-1430) schildert in visionären Bildern das Ringen des Künstlers um Eigenständigkeit in einer Zeit voller Haß, Gewalttätigkeit 
und Despotie. «Andrej Rubljow« blieb ob seiner Beschäftigung mit der Religion und der Freiheit der Kunst 
in der Sowjetunion Jahre lang verboten. Als mitreißendes Mittelalterdrama und zugleich zeitlose Reflexion 
über den ewigen Konflikt zwischen dem Einzelnen und der politischen Macht, gehört «Andrej Rubljow« zu 
den herausragenden Werken des 1986 früh verstorbenen russischen Filmpoeten Andrej Tarkowski. 

September 2012
II. Europäische Lithographietage München

Vortrag Li Portenlänger
"The Invention of Lithography and the Solnhofen Quarries where Lithographic Limestone is Mined" 

Samstag 1.9.2012
www.lithotage.de

Ein Ausflug in Eichstätts Verborgenen Garten 

Sonntag 30. September 2012 um 15 Uhr 
Treffpunkt: Treppe oberhalb Siechhof 
Beitrag: 5 € , ermässigt 2 €  

Musische Begleitung Cobenzl-Park 
Sprache – Musik – Bewegung 

Auf drei Ebenen begleiten vier Boten 
die Besucher in und durch den Cobenzl-Park. 

Uli Steinbach   -   Musik 
Michael Kleinherne   -   Sprache 
Dieter Lillich   -   Zeigen und Sprechen 
Li Portenlänger   -   Performance 

Der vergessene und VERBORGENE GARTEN wird in seiner Intention als Ort des Treffens und der Freundschaft 
wiedererweckt. 
Texte über Ludwig Graf Cobenzl und seinen Freundeskreis erwarten beim Eingang an der Gedenktafel die Gäste. 
Der Flötenklang erweitert den Raum hangaufwärts durch die Zickzack-Pfade und abgemauerten Wege und Terrassen. 
Mit Plänen aus der Zeit lassen sich die Motive für die neue Anlage ergründen. In der Höhle Schatten spielt eine Figur scherenschnittgleich mit den Klängen. 
Begegnung und Ruhe treten ein, ganz im Sinne des Erbauers Ludwig von Cobenzl. 

Zusammenarbeit mit der Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirk Oberbayern



Foto: Hubert Klotzeck, Eichstätt

Dezember 2012 

Jahresdruck der Lithographie-Werkstatt 2012
Renate Gehrcke - Pappenheim (D) 

Lithographisches Kabinett 
Renate Gehrcke

Ausstellung  1. - 24. Dezember 2012
Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Pfahlstraße 25, Gabrielibau Hofseite

Eröffnung 
Samstag 1. Dezember 18 Uhr
Präsentation des Jahresdruckes 

Offene Werkstatt mit Renate Gehrcke
Sonntag 2. Dezember 14 – 18 Uhr
Wie kommt die Zeichnung auf den Stein und auf das Papier?

Renate Gehrcke, Pappenheim, ist 1943 in München geboren. Sie studierte zunächst Psychologie, 
dann von 1967 bis 1972 Malerei an den Akademien der Bildenden Künste Stuttgart und München. 
Ihre Kenntnisse in Lithographie erwarb sie während ihres Studiums und an der Europäischen Kunstakademie Trier. 
Ihre Arbeitsfelder sind Malerei, Zeichnung und Installation. 
Sie wurde mit dem Preis der Stadt Nürnberg und mit dem Anerkennungspreis der Nürnberger Nachrichten 
ausgezeichnet. 
Im Rahmen ihrer internationalen Ausstellungstätigkeit wurde sie zu Gaststipendien in Frankreich, Rumänien und 
mehrmals in Brasilien eingeladen. 
Renate Gehrcke lebt jetzt in Pappenheim und arbeitet dort im ehemaligen Bahnhof. 
www.renate-gehrcke.de 



Foto: Archiv Renate Gehrcke


Lesungen zur Mystik 

Sonntag 9. Dezember 2012 um 17 Uhr 
Ort: Kapuzinerkirche Eichstätt 

DAS LIED DER LIEDER 
DAS HOHE LIED SALOMOS 

Einführung : Erich Naab 
Sprecher : Ursula Albrecht und pater Thomas Gabriel Brogl

Gregor der Große weist dem HOHEN LIED die Kontemplation zu. 
»Daher kommt es nämlich, dass in diesem Buch, das als LIED DER LIEDER gekennzeichnet ist, Worte gleichsam körperlicher Liebe gesetzt werden, damit die Seele aus ihrer Mattheit durch die ihr vertrauten Ausdrücke wieder erregt, 
und erwärmt ja erhitzt wird und durch Worte einer Liebe, die irdisch ist, angeregt wird zu einer Liebe, die himmlisch ist. 
Wir müssen nämlich in diesen körperlichen Worten, in den äußeren Worten suchen, was drinnen ist, und müssen, 
indem wir vom Körper sprechen, gleichsam außerhalb des Körpers geraten.« 


Ursula Albrecht, geboren 1950 in Amberg. Schauspielausbildung in München, Engagements an den Städt. Bühnen  
Augsburg und an den Kammerspielen in München. Von 1990 bis 2007 Dozentin für Sprecherziehung und 
szenische Improvisation an der Hochschule für Musik in Köln. Bis 2007 Lehrauftrag für angewandte Rhetorik 
am Collegium Albertinum in Bonn. Leiterin des www.theaterderstille.de 
Ursula Albrecht ist Terziarin im Karmelitenorden und lebt in Freiburg. 

pater Thomas Gabriel Brogl, geboren 1977 in Donauwörth. Theologiestudium in Augsburg, Rom und Freiburg. 
2002 Eintritt in den Dominikanerorden, Priesterweihe 2008. Derzeit Promotion in Wien am Lehrstuhl »Theologie der Spiritualität« über den Dominikaner Johannes Nider, Studienmagister für die Auszubildenden der Dominikaner in Wien. 

Organisation: Li Portenlänger, Lithographie-Werkstatt Eichstätt


2011 - Öffentlichkeitsprojekte

März 2011
650 Jahre seit Johannes Tauler

Die vielfältige Einheit in den Reden des Dominikaners und Mystikers Johannes Tauler. 

DIE LEBENSWENDE – ODER: DER WEG NACH INNEN 

»Das Messer, das das Fleisch von den Knochen trennt, 
heißt Sterben des eigenen Willens und Begehrens.  
Viele Leute töten die Natur und lassen die  
Gebrechen leben...« 

Freitag, 25. März 2011, 18 Uhr 
Lesung: Ursula Albrecht 
Mit einer Einführung zu Johannes Tauler 
Ort: Borgiaskapelle 
Samstag, 26. März 2011, 18 Uhr 
Lesung: Ursula Albrecht  
Ort: Borgiaskapelle 
Zugang über Kreuzgang Collegium Willibaldinum,  
Leonrodplatz 3 

Ursula Albrecht T.OCarm lebt in Freiburg. Sie ist Leiterin des Theater der Stille. 

Projekt: ZEIT-WEGE HIMMEL-PFADE


Juni 2011 
Walter Dohmen – Langerwehe (D) 
Künstleraufenthalt

ist 1941 geboren. Er studierte Malerei in Köln und Aachen, Stuttgart und Düsseldorf. 
Seit 1969 Lehrtätigkeit in Düren, Aachen, Köln, sowie Gast- und Meisterkurse 
in Lithographie und künstlerischem Tiefdruck im In- und Ausland. 
Buchpublikationen über die Geschichte, Kunst, Technik der Lithographie sowie 
über den Tiefdruck machten ihn in der Fachwelt der Druckgrafik überregional bekannt. 
Ein DVD-Film »Die Lithographie« konnte mit ihm produziert werden. 
Stipendien und Gastaufenthalte in verschiedenen europäischen Ländern und in den USA. 
Seit 1963 stellt Walter Dohmen Malerei und Druckgrafik aus. 

Ausstellung 3. – 22. Juni 2011 

Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 

Eröffnung der Ausstellung Walter Dohmen 
Freitag 3. Juni 19 Uhr 

Finissage der Ausstellung 
Mittwoch 22. Juni 20 Uhr 
Film »Die Lithographie« - der manuelle Steindruck in der 
Kunst, eine Produktion des Käthe Kollwitz Museum Köln. 

Im Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt ist 
vom 5. April – 13. Juni 2011 die Ausstellung  
 »Glaubenszeichen – Glauben Zeichnen«  
von Walter Dohmen zu sehen.

Juli 2011

       
Oberbayerische Kulturtage und Jugendkulturtage in Eichstätt
...und das Ferne ist ganz nah...
Eine interkulturelle Begegnung China – Bayern

Samstag 23. Juli - Samstag 30. Juli 2011

clic on ‘Eichstaett und China’ (above) for programme and images


Dezember 2011 
Jahresdruck der Lithographie-Werkstatt 2011
Carla Neis - Bern (CH) 

Ausstellung 3. - 24. Dezember 2011 

Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt 

Pfahlstraße 25, Gabrielibau Hofseite


2010 - Öffentlichkeitsprojekte 

Juni 2010
ZEIT – WEGE – HIMMEL – PFADE 
Interdisziplinäres Kunstprojekt 

Das Kunstprojekt wurde von der Künstlerin Li Portenlänger initiiert. 
Es basiert auf dem in Eichstätt 1997 gefundenen “GOLDENEN PFAD”. 
Der Ausstrahlungsraum geht interdisziplinär hinaus in den Öffentlichen Raum 
der westlichen Kulturentwicklung. 

von der Höhle – ins Haus 
auf die Straße – zum Himmel 

Beteiligte Personen :
Eichstätt 
Albert Dischinger, Architekt 
Dr. Michael Kleinherne, Schriftsteller 
Li Portenlänger, Bildende Künstlerin 
Dr. Günter Viohl, Geologe, Paläontologe 
Rudolf Wittmann, Architekt 
Freiburg 
Ursula Albrecht T.O.Carm., Leiterin des THEATER DER STILLE 
Gent 
Karin Mels, Medienkünstlerin 
München 
Prof. Dr. Peter Pörtner, Japanologe 
Hamburg 
Dr. Johannes Lothar Schröder, Kunsthistoriker 
Enger 
Andreas Weiland, Dichter 

Personen aus Kunst, Literatur, Wissenschaft und Spiritualität 
leisten einen Beitrag aus ihrer Sicht auf das Sein. 
Es entsteht ein bibliophiler Gedichtband und ein Buch mit DVD. 
Ausstellung und Lesungen an besonderen Orten sind geplant. 
Ein Filmbeitrag wird projiziert. Beim Gesprächsforum finden die 
verschiedenen Betrachtungen in den Dialog. 

Ausstellung 4. - 27. Juni 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Mi, Do, Fr 16 – 18 Uhr 
Sa, So 11 -13 Uhr 
Ausstellungseröffnung 
Freitag, 4. Juni, 19 Uhr 

Gesprächsforum 
Samstag, 5. Juni, 19 Uhr 
Rathaus, Sitzungssaal 

Lesung im Grund 
Samstag, 12. Juni, 16 Uhr 
Winkelwirtsgasse 4 

Gespräch an der Quelle 
Samstag, 19. Juni, 16 Uhr 
Kloster St. Walburg, Eingang Pforte 
 
Lesung im Turm 
Samstag, 26. Juni, 16 Uhr 
Domturm, Eingang Mortuarium Ostseite

Juli 2010
Doris Hoppe – Genève (Schweiz) 
Künstleraufenthalt

ist 1957 in Lemgo geboren. 
Sie studierte in Berlin mit Diplom-abschluß in Grafik/ Malerei, 
spezialisierte sich am RHoK in Brüssel in Lithographie und 
erwarb in Genève das Diplom für Animation und Multimedia. 
Sie lebt in Genève. 
Mit Katia Orlandi gründete sie das Projekt: 
www.manufacturedigitale.com 
Sie erwarb Grafikpreise in Peking, Quindao, Ludwigsburg; 
1984 hatte sie ein DAAD Stipendium. 
Ihre druckgrafische Arbeit nimmt Bezug zu Stadt und Mensch. 

Ausstellung 17. – 31. Juli 2010 
Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Pfahlstraße 25, Gabrielibau Hofseite


STADT-FILM-BILDER 
Samstag 17. Juli 2010
20.30 Uhr - Eröffnung der Ausstellung Doris Hoppe 
21.30 Uhr - Filmeinführung Dr. Akos Doma, Eichstätt  
22.00 Uhr - Film:  “PICKPOCKET” von Robert Bresson (1959, F)  

in Zusammenarbeit mit der Medienzentrale der Diözese Eichstätt 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Caritas Pirckheimer Hof 



September 2010
Bedrich Kocman - Plzen/ Pilsen (TCH)
Künstleraufenthalt

ist 1978 in Pelhrimov geboren. 
An der Universität West-Böhmen wurde er in Illustration und Grafik ausgebildet.  Davor lag der Besuch der Schule für 
Keramik und Porzellan-Design in Bechyne. Als Pädagoge für Bildende Kunst ist er mit Magisterabschluss an der  
Universität von West-Böhmen in Pilsen in den Fächern Siebdruck und Lithographie sowie als Departementleiter
seit 2002 tätig. In Griechenland, in USA (Alabama und Texas) sowie in der Ukraine gab er Gastkurse.
Ausstellungen in Tschechien, USA, Deutschland.
Er erhielt den Spezialpreis bei THE BOOK WORLD 2002 in Prag und gestaltete einen Lehrfilm über Lithographie. 

Ausstellung “Steingärtlein”  17. September – 3. Oktober 2010 
Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Pfahlstraße 25, Gabrielibau Hofseite
Ausstellungseröffnung 
Freitag 17. September 2010 um 19 Uhr
Einführung : Blick auf die grafische Arbeit - Li Portenlänger

Dezember 2010 
Jahresdruck der Lithographie-Werkstatt 2010
Matthias Schlüter - Regensburg 

Ausstellung 11. - 24. Dezember 2010 
Mi, Do, Fr  16 – 18 Uhr 
Sa, So  11 – 13 Uhr 
Lithographie-Werkstatt Eichstätt 
Pfahlstraße 25, Gabrielibau Hofseite

Vorstellung und Ausstellungseröffnung 
Samstag 11. Dezember um 18 Uhr
Einführung : Dr. Maximilian Böhm, Stadtmuseum Ingolstadt

Offene Werkstatt mit Matthias Schlüter 
Samstag 18. Dezember 13-15 Uhr und 17-19 Uhr
Wie funktionniert die Lithographie ?
	
Matthias Schlüters Arbeiten sind Spielungen menschlicher Abbilder.
Den Jura-Stein in seiner Eigenart als Druckstein und auch Träger paläontologischer Informationen lässt er bei seinem Zyklus für den Jahresdruck der Lithographie-Werkstatt Eichstätt in Dialog mit seinem Menschenbild treten. 
Das Papier, in freier Struktur und in Jura-Steinfarbe vorbereitet, wird Raum dieser bildhaften Gemeinschaft.



750 Jahre Meister Eckhart
Drei Lesungen mit Ursula Albrecht  T.OCarm, Freiburg

Freitag 17. Dezember 2010
Einführung : Dr. Elisabeth Schinagl, Eichstätt 
Meister Eckhart - zwischen Himmel und Hölle
Weihnachtspredigten 57
Samstag 18. Dezember 2010
Weihnachtspredigten 58
Sonntag 19. Dezember 2010
Sentenzen
	
Borgiaskapelle, jeweils 16 Uhr
Zugang : Collegium Willibaldinum, Leonrodplatz 3


2009 - Öffentlichkeitsprojekte

28. November 18 Uhr - Eröffnung der Grafik-Ausstellung Li Portenlaenger - Eichstätt
Jahresdruck 2009 der Lithographie-Werkstatt Eichstätt
28. November - 24. Dezember - Werkstatt-Ausstellung Li Portenlaenger performing her lithographic point
Eröffnung: Dr. Angelika Reich - leitende Bibliotheksdirektorin der Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt 
Mi, Do, Fr 16 - 18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr
29. November 15 - 19 Uhr - Offene Werkstatt mit Li Portenlaenger

13. Dezember 14 Uhr - Einkehr - GOLDENER PFAD
Spazieren mit Einkehr
Treffpunkt: Am Graben, Ecke Buchtal - Dauer ca. 2 Stunden
In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung

“Macht nur die Wirklichkeit so wirklich wie sie ist und
verändert nicht den Schwung,der ohnehin in ihr ist.”
Adalbert Stifter


TIANJIN (CHINA) - EICHSTAETT 
12. - 30. September 2009
China - Drei Ausstellungen

Künstlereinladung:
LI WANG    12.9 - 30.9.2009
Galerie Durynek & Kammler, Marktgasse 14-16, Eichstaett
Einführung: Prof. Dr. Johannes Meinhardt - Tübingen
Mi, Sa 10 Uhr - 12.30 Uhr; Do, Fr 15 Uhr - 18 Uhr

KOU JIANG HOU    12.9 - 30.9.2009
Atelier Günter Lang, Am Salzstadel 1, Eichstaett
Einführung: Prof. Dr. Johannes Meinhardt - Tübingen
Mo - Fr 9.30 Uhr - 13 Uhr, 14.30 Uhr - 18 Uhr ; Sa, So 9.30 Uhr - 13 Uhr

FAN MIN    19.9 - 30.9.2009
Lithographie Werkstatt Eichstaett, Pfahlstr. 25 (Gabrielibau, Hofseite), Eichstaett
Einführung: Prof. Dr. Michael Zimmermann - Katholische Universität Eichstaett-Ingolstadt
Mi, Do, Fr 16 - 18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr
 
Die Einladung der Lithographie-Werkstatt Eichstaett zum “Sino-Europe Printmaking Forum 2008” nach Tianjin ist Ausgangskontakt für diese Ausstellung.
Prof. Li Wang, Prof. Kou Jiang Hui und Prof. Fan Min von der Tianjin Academy of Fine Arts 
zeigen neue Lithographien und Malerei.


Künstlereinladung: Hans Karelszoon Van Dijck - Antwerpen - Belgien
im Rahmen der interdisziplinären Reihe “STADT - FILM - BILDER”
BELGISCHE AVANTGARDE
Interdisziplinärer Abend in Zusammenarbeit Lithographie-Werkstatt Eichstätt, Medienzentrale der Diözese Eichstätt, Kultur-Forum Eichstätt
18. Juli 20.30 Uhr - Eröffnung der Ausstellung Hans Karelszoon Van Dijck 
"RECORDINGS-STEIN”
Einführung mit Li Portenlänger
18. Juli 21.30 Uhr - Einführung zu Bild und Film durch Bruno Grimm
18. Juli 22 Uhr - Filme der Avantgarde 1927 - 1937:
Henri Storck “Images d’Ostende” (1929), “Pour vos beaux  yeux” (1929), “Histoire du soldat inconnu” 1932), “Sur les bords de la caméra” (1932), Henri d’Ursel “La perle” (1929) 
mit freundlicher Genehmigung durch Cinematek Brussels und  Fondation Henri Storck Bruxelles
& Digitalfilme von Karin Mels (Gent, Belgien): 
“Panta rei” (2006), “Hortus Eystettensis” (2007), “Gardeners’ Cabinet” (2008)
19. Juli 11 Uhr - Matinee 
 »HUMAMMAL RECORDING # 1 & # 2« 
 Druckgrafik-Bewegung-Raum, Performance und Spur 
 Einführung mit  Hans Karelszoon Van Dijck 

18. Juli - 2. Aug. - Werkstatt-Ausstellung Hans Karelszoon Van Dijck
Mi, Do, Fr 16 - 18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr
 
16. - 23. April - “Nuove Lithografie” 
Ausstellung Li Portenlänger & Angelo Evelyn 
Einführung: Dr. Günter Viohl
Bibliomediateca Provinciale Benevento (IT) 

16. April 11.15 Uhr - Lesung Li Portenlänger “La litografia - un' invenzione per immagini” 

im Rahmen des Sympsions “Incontri con la Paleontologia” (V Ed. 2009) -  “UN FUTURO A SUD” , Associazione Culturale Onlus per la promozione delle risorse geologiche del Sannio


6. Februar 19 Uhr - “Zur Geschichte des Eichstätter Lithographie-Druckes” 
Vortrag mit Projektion: Werner Pfaller - Eichstaett 



2008 - Öffentlichkeitsprojekte

Jubiläums-Jahresdruck 2008 
29. November 18 Uhr - Eröffnung der Grafik-Ausstellung “Eichstätter Ansichten” 
Wolfgang Schmitz - Wuppertal & Angelo Evelyn - Rotterdam 
Vorstellung der Jubilâumsdrucke: Dr. Claudia Grund, Kunsthistorikerin
30. November 15 - 20 Uhr - Offene Werkstatt - Gespräch mit Wolfgang Schmitz und Angelo Evelyn
29. November - 24. Dezember - Werkstatt-Ausstellung Angelo Evelyn & Wolfgang Schmitz
Mi-Do-Fr 16-18 Uhr, Sa-So 11-13 Uhr


Sino-Europe Printmaking Forum 2008 an der Tianjin Academy of Fine Arts
15. - 28. Oktober 2008

Ausstellung der Lithographie-Werkstatt Rudolf Broulim, 11 Positionen der Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Mezzotintoarbeiten von Maurice Pasternak.

Innerhalb des Symposion hält Li Portenlänger drei Vorträge: 
„Die Erfindung von Alois Senefelder und die frühe Anwendung der Lithographie“, 
„12 europäische Künstlerpositionen“, 
„HORTUS WANDER WUNDER KAMMER, ein interdisziplinäres Projekt“.


Interdisziplinäres Projekt 2008
















2007 - Öffentlichkeitsprojekte
1. Dezember 16.30 - Eröffnung der Ausstellung Ernst Arnold Bauer - Eichstätt
Jahresdruck 2007 der Lithographie-Werkstatt Eichstätt
1. - 24. Dezember - Werkstatt-Ausstellung Ernst Arnold Bauer
Mi, Do, Fr 16 - 18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr
8. Dezember 15 - 20 Uhr - Offene Werkstatt mit Ernst Arnold Bauer 


Künstlereinladung: Martin Koeppl - München - Deutschland
21. Juli 21 Uhr - Eröffnung der Ausstellung Martin Koeppl “urban places”
im Rahmen der interdisziplinären Reihe “STADT - FILM - BILDER”
21. Juli 21.45 -Einführung zu den Experimentalfilmen 
aus den Jahren 1929-2002 durch Martin Koeppl :
Joris Ivens “Regen” (1929), D.A. Pennebaker “Daybreak Express” (1953), Adam Davidson “The Lunch Date” (1990), Antoine Bardou-Jacquet “The Child” (1999), Chen Kaige “Hundert Blumen in Verborgenen” (2002), Roy Anderson “Härling Är Jorden/ World of Glory” (1991), Virgil Wildrich “Copy Shop” (2001), Norman McLaren “Neighbours” (1952)  

21. Juli - 4. Aug. - Werkstatt-Ausstellung Martin Koeppl
Mi, Do, Fr 16 - 18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr

Künstlereinladung: Jiang Hui Kou - Tian Jing - China
16. Juni 18 Uhr - Eröffnung der Ausstellung Jiang Hui Kou
durch Stefanie Potsch-Ringeisen (Eichstätt), Sinologin MA
16. - 30. Juli - Ausstellung Jiang Hui Kou im Atelier Günther Lang
Am Salzstadel 1, Eichstätt
Mo - Fr 10 - 16 Uhr, Sa 11 - 13 Uhr


Künstlereinladung: Paul Ballard - St. Adele - Kanada
25. Mai 19 Uhr - Eröffnung der Ausstellung Paul Ballard
"Encapsuled States" durch Angelo Evelyn - Rotterdam
25. Mai - 10. Juni - Werkstatt-Ausstellung Paul Ballard
Mi, Do, Fr 16 - 18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr

2006 - Öffentlichkeitsprojekte

Els Patoor - Brussel - Belgien
Jahresdruck 2006 der Lithographie-Werkstatt Eichstätt
2. - 31. Dez. - Ausstellung Els Patoor
Mi, Do, Fr 16 -18 Uhr, Sa, So 11 - 13 Uhr
2. Dez. 19 Uhr - Vorstellung des Jahresdruckes
Gespräch zum Jahresdruck Siegfried Schieweck-Mauk und Els Patoor
6. - 9. Dez. - Offene Werkstatt
täglich 16 - 18 Uhr
16. Dez. 19 Uhr - Digital-Filme Karin Mels - Gent - Belgien und
Vorstellung der Website der Lithographie-Werkstatt Eichstätt 


3 - 22. Oktober - “Senefelder würde staunen”
Projekt Lithographie 
Jahresausstellung des Kunstvereins Spirale - Treuchtlingen
ein Zusammenarbeit mit dem Bürgemeister-Müller-Museum, Lithographie-Werkstatt Eichstätt, Kulturzentrum Forsthaus Treuchtlingen und Museum an der Stadtmühle, Pappenheim


8. Oktober 19 Uhr - Carla Neis - Bern - Schweiz
Literatur und Lithographie - Gespräch


1. - 16. Juli - Künstlereinladung: Chiho Kuroki - Japan/Belgien
15. Juli 2006 - “STADT-FILM-BILDER” JAPAN  - interdisziplinäres Projekt
in Zusammenarbeit mit der Medienzentrale der Diözese Eichstätt
15. -30. Juli - Ausstellung Chiho Kuroki
15. Juli 21 Uhr - Zu den Bildern von Chiho Kuroki spricht Prof. Dr. Peter Pörtner
Japan-Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München
15. Juli 21.45 - “Fremde eigene Moderne” zum Japan der 1920er Jahre
Filmeinführung Prof. Dr. Peter Pörtner
15. Juli 22.15 - “Kurutta ippeiji” von Kinugasa Teinosuke, 1926
Stummfilm mit Musik


28. April - 1. Juni - ”Stein-Zeit” - Lithographien
Angelo Evelyn - Rotterdam
Otto Heigold - Luzern
Li Portenlänger - Eichstaett
Galerie Josef Nisters - Speyer (D)
1. Juni - Kulturnacht - Demonstration über Lithographie mit den Künstlern


Mai - Vorstellung der “Sammlung Lithographie Eichstaett”
mit Prof. Dr. Harald Pechlaner an dem Lehrstuhl für Touristik - Katholische Universität Eichstaett-Ingolstadt; Kompetenzforum Bayern 


1. - 17. Mai - Künstlereinladung: Jiang Hui Kou - Tianjin - China
17. - 28. Mai - Ausstellung Jiang Hui Kou
17. Mai 19 Uhr - “Dialog Ost-West” Stefanie Potsch-Ringeisen (Eichstätt), Sinologin MA


2005 - Öffentlichkeitsprojekte

Mai - ”Die Klänge und der Stein” - Lithographien Li Portenlänger
“Ob ein Stein als reinste, feinkörnige und homogene Masse “Lithoqualität” besitzt, hört der Kenner am Klang. (...) Vielfältige technische Möglichkeiten der Bildumsetzung und hohe sinnliche Qualität des Gedruckten bieten dem Ausdruckswillen Resonanz.”  

Januar - Meister der Lithographie
Städtische Galerie, Speyer (D)
Mikolas Axmann - Prag
Angelo Evelyn - Rotterdam
Otto Heigold - Luzern
Martin Noll - Berlin
Jean-Jacques Ostier - Paris
Wolfgang Schmitz - Wuppertal

meister der lithographie1.pdf
meister der lithographie2.pdf
 


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